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International internship
But if you talk to the 36-year-old Portuguese, it almost seems as if he has arrived. He is currently doing a one-year internship at the European Food Safety Authority (EFSA) based in Parma (Italy) and has found a setting in which he can not only contribute professionally, but in which he can also imagine his professional future.
Academically, João's path first started at the University of Lisbon, where he began a Bachelor’s degree in technical chemistry. At the Estoril University of Applied Sciences, he completed a Bachelor's degree in Food production technology and management. Now he attends his last semester of the Master's programme European Studies - Management of EU-projects at the University of Applied Sciences Burgenland. Why did he choose this programme?

I have been interested in food safety for a long time and in my involvement with the topic I noticed that I lacked the know-how around regulations and policies. I am also interested in funding opportunities for the agricultural sector due to my work experience in the catering industry in the farm-to-fork sector. Many farmers lack the skills to get involved in European projects, be it research or funding.
João Filipe Cavalheiro , FH Burgenland student
Once in the European Studies-programme, he discovered his enthusiasm for EU law and his affinity for numbers and accounting. When he applied for the internship at the European Food Authority, he was selected out of 80 international applicants. "I find the work and especially the vibe here very inspiring," he tells us. " I feel I have arrived professionally. I work with teams of experts and am involved in the decision making in European food policy." His colleagues come from all over the world. From Malawi, India, China, Great Britain or the USA. The average age at EFSA is around 35.
For his last lectures at UAS Burgenland, he currently commutes to Eisenstadt every fortnight at the weekends. What he describes as an absolute highlight are the people. "It was very exciting to learn from so many people with such practical experience. The lecturers were able to give us great insights into the European institutions, into lobbying or project management. Above all, the skills in project communication helps me a lot at my current job." In addition, his time at UAS Burgenland helped him to value his great adaptability and to see it as an asset.
Wer so vielseitig talentiert und interessiert ist, wie der FH Burgenland Student Joao Filipe Cavalheiro, dem fällt die Entscheidung, in welche Richtung es beruflich gehen soll, nicht so leicht. Doch spricht man aktuell mit dem 36-jährigen Portugiesen, scheint es fast, als sei er angekommen. Bei der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) mit Sitz in Parma (Italien) absolviert er aktuell ein einjähriges Praktikum und hat ein Setting gefunden, in dem er sich nicht nur fachlich gut einbringen kann, sondern in dem er sich auch seine berufliche Zukunft vorstellen kann.
Akademisch startete Joãos Weg zuerst an der Universität Lissabon, wo er ein Bachelorstudium der technischen Chemie begann, zu dessen Abschluss er nur noch wenige ECTS-Punkte erbringen muss. An der Hochschule in Estoril absolvierte er ein Bachelorstudium in Food production technology and management. Nun ist er im letzten Semester des Masterstudiengangs European Studies – Management of EU-projects an der FH Burgenland. Wie er dazu kam? „Ich habe mich schon lange für Lebensmittelsicherheit interessiert und in meiner Beschäftigung mit dem Thema bemerkt, dass mir das Know-how rund um Regulierungen und Regelungen fehlt. Genauso interessieren mich aufgrund meiner Arbeitserfahrung in der Gastronomie im farm-to-fork-Bereich die Fördermöglichkeiten für den Landwirtschaftssektor. Vielen Landwirt*innen fehlt die Kompetenz, um sich in Europäischen Projekten – von Forschung über Förderung – einbringen zu können“, erklärt João.
Im Studium angekommen, entdeckte er seine Begeisterung für EU-Recht und seine Affinität zu Zahlen und Buchhaltung. Bei der Bewerbung um das Praktikum bei der europäischen Lebensmittelbehörde setzte er sich gegen 80 internationale Bewerber*innen durch. „Ich finde die Arbeit hier und vor allem das Ambiente sehr inspirierend“, erzählt er. „Das ist absolut das Feld, in dem ich mich beruflich angekommen fühle. Ich arbeite mit Expert*innen-Teams zusammen und bin in die Arbeitsprozesse rund um die europäische Lebensmittelpolitik involviert.“ Seine Arbeitskolleg*innen kommen aus der ganzen Welt. Aus Malawi, Indien, China, Großbritannien oder den USA. Der Altersdurchschnitt bei der EFSA liegt bei etwa 35 Jahren.
Für seine letzten Präsenzeinheiten im Studium pendelt er momentan vierzehntägig an den Wochenenden nach Eisenstadt. Sein Highlight aus den zwei Jahren Studium sind die Menschen. „Es war sehr spannend von so vielen Menschen mit so praktischer Erfahrung zu lernen. Die Lehrenden konnten uns großartige Einblicke in die europäischen Institutionen liefern, in Lobbying oder auch Projektmanagement. Vor allem das Wissen aus dem Studium rund um Projektkommunikation hilft mir hier im Praktikum sehr.“ Außerdem half ihm das Studium dabei, seine große Anpassungsfähigkeit mehr wert zu schätzen und als Asset zu sehen.
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