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Alumni Stories
Unsere Absolventinnen und Absolventen sind ganz klar unsere Botschafter und unser Netzwerk in der Wirtschaft und in den verschiedensten Institutionen. Was sie Besonderes zusammenbringen, haben uns einige von ihnen erzählt.
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Genau die Kompetenzen, die ich wollte
Diese Fragen begleiten Marina Winkler seit vielen Jahren. Im ersten Bildungsweg entschied sie sich für das Bachelorstudium Bildungswissenschaft an der Uni Wien. Weiterführend entschied sie sich für den Masterstudiengang E-Learning & Wissensmanagement an der Hochschule Burgenland. Heute entwickelt sie als selbstständige Bildungsdesignerin digitale und hybride Lernprogramme, die genau dort ansetzen: bei realen Lebenssituationen und konkreten Entscheidungen.
Auf die Hochschule Burgenland wurde sie durch Empfehlungen und eigene Recherche aufmerksam. Sie suchte gezielt nach einem berufsbegleitenden Studium, das digitales Lernen theoretisch behandelt, aber auch konkrete Werkzeuge für die Praxis vermittelt. Besonders überzeugt haben sie die Aktualität der Inhalte, die starke Praxisorientierung und die persönliche Betreuung. Sie erinnert sich:

Viele Inhalte aus dem Studium konnte ich sofort in meinen eigenen Projekten anwenden.
Marina Winkler, Absolventin Master E-Learning und Wissensmanagement
Die Entscheidung für den Studiengang hatte viel mit ihrer beruflichen Ambition zu tun. Marina wollte Lernangebote im Bereich der Finanzbildung entwickeln. In ihrer Arbeit im pädagogischen Bereich hatte sie immer wieder erlebt, wie groß der Bedarf an verständlichen und alltagsnahen Informationen zu Geldthemen ist. Ein prägender Moment war während der Pandemie, als sie begann, Videos zur Selbstorganisation für ihre Schüler*innen zu produzieren. Dabei wurde ihr klar, welches Potenzial digitale Lernformate haben, um Menschen zu erreichen und nachhaltig Wissen zu vermitteln.
Durch ihre Berufserfahrungen aus dem Bankwesen, EU-Bildungsprogrammen und beim Unterrichten gelang es ihr, das im Studium Gelernte direkt mit den Herausforderungen der Praxis zu verknüpfen. Während ihres Studiums prägten sie insbesondere Kurse zu Unterrichtsgestaltung, digitalen Lerntechnologien und Bewertungsmethoden. Dort lernte sie, Lernziele klar zu definieren, geeignete Formate zu entwickeln und Bildungsprogramme so zu gestalten, dass ihre Wirkung messbar ist.
Ein Beispiel dafür ist ihr Projekt „Skills-UP!“, ein hybrides Finanzbildungsprogramm für Lehrlinge zwischen 15 und 20 Jahren. Kurze Lernvideos im Peer-Format, interaktive Übungen und Workshops greifen Themen wie Budgetplanung, Konsumverhalten oder Schuldenfallen auf. Das Projekt wurde unter die Top 3 der MEGA Bildungsstiftung gewählt – ein Erfolg, der auch auf den methodischen Grundlagen aus dem Studium aufbaut.
Beruf, Studium und Projekte gleichzeitig zu bewältigen war nicht immer einfach. „Zeit- und Energie-Management waren die größten Herausforderungen“, erzählt sie. Klare Prioritäten, feste Lernzeiten und realistische Routinen halfen ihr, die Balance zu halten.
Heute nutzt Marina genau jene Kompetenzen, die sie im Studium aufgebaut hat: evidenzbasiertes Instructional Design, strukturiertes Arbeiten und die Fähigkeit, komplexe Inhalte verständlich aufzubereiten. Ihr Ziel ist es, Bildungsprogramme zu entwickeln, die Menschen stärken und ihnen neue Handlungsspielräume eröffnen.
Ihr Rat an zukünftige Studierende: „Sucht euch möglichst früh ein Praxisprojekt. Wenn man das Gelernte direkt anwendet, versteht man viel schneller, was wirklich funktioniert.“
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