Entdecken Sie Ihren Weg zum Erfolg – Finden Sie den perfekten Studiengang für Ihre Zukunft!
Mit Herz für Technik
Ihr Weg in die Technik ist ihr quasi in die Wiege gelegt. Cordula, so wie auch schon ihr Opa und beide Eltern besuchten das TGM – die Schule der Technik in Wien. Schon früh bastelte sie in Opas Werkstatt und durch den Job ihrer Mutter in der Medizintechnik war für sie immer schon normal, dass Frauen technische Berufe ausüben.
Nach der HTL in Elektrotechnik mit Schwerpunkt auf Erneuerbare Energien war der Plan eigentlich, arbeiten zu gehen, doch der Wissensdurst war stärker. „Da ich aus der Schulzeit schon Vorwissen zu erneuerbaren Energien hatte, hat der Bachelorstudiengang Energie- und Umweltmanagement der Hochschule Burgenland super für mich gepasst“, beschreibt sie.
Gerade die Verbindung von Technik und Umwelt überzeugte sie.

Nicht nur die erneuerbaren Energien selbst, sondern auch die größeren Zusammenhänge von Nachhaltigkeit, Umweltmanagement und gesellschaftlicher Verantwortung spielen für mich eine wichtige Rolle.
Cordula Kopp, Studentin im Bachelorstudiengang Energie- und Umweltmanagement an der Hochschule Burgenland
Neben dem Studium sammelt Cordula Kopp auch berufliche Erfahrung. Ein Praktikum bei den Umweltkonsulenten gab ihr die Möglichkeit, Einblicke in die Praxis zu bekommen und ihren späteren Berufsweg bewusster abzuwägen. Zusätzlich ist sie seit Jahresbeginn bei FIT – Frauen in die Technik – als Botschafterin tätig. Sie besucht Schulen und arbeitet mit Schüler*innen, teils in reinen Mädchengruppen, teils in gemischten Klassen. In ihren Workshops, die sie flexibel anpassen kann, spricht sie vor allem über KI und darüber, wie viele unterschiedliche Facetten Technik hat. Sie möchte Mädchen ermutigen, sich Technik zuzutrauen und spricht aus eigener Erfahrung, wenn sie sagt: „Man muss kein Mathegenie sein, um in der Technik erfolgreich zu sein.“
Ein prägendes Erlebnis aus ihrer Studienzeit war für sie ihr Auslandssemester im finnischen Mikkeli. Dort erlebte sie nicht nur ein anderes Hochschulsystem, sondern auch einen anderen Alltag: Schnee, lange Wege zu Fuß, mehr Studierende. Fachlich waren die Schwerpunkte stärker auf Umwelttechnik ausgerichtet, als an der heimischen Hochschule, was ihr zusätzliche Perspektiven eröffnete. Vor allem aber brachte ihr der Aufenthalt wertvolle Lebenserfahrung und den Blick darauf, wie unterschiedlich Studium und Lebensgefühl in anderen Ländern sein können.
Für die Zukunft hält sich Cordula Kopp bewusst offen, in welche Richtung ihr Berufsweg gehen wird. Auch ein Masterstudium kann sie sich vorstellen. Sicher scheint vor allem eines: Sie möchte weiterhin an der Schnittstelle von Technik, Umwelt und Bildung wirken – mit Interesse, Selbstvertrauen und dem Wunsch, andere zu ermutigen, ihren eigenen Weg in die Technik zu finden.
# Gepostet in:
Besondere Stories,
Alumni Stories,
StudentInnen,
Bachelorstudiengang Energie- und Umweltmanagement











