Übung macht den Meister

Da Übung bekanntlich erst den/die MeisterIn macht, erhalten Studierende des Masterstudiengangs "Angewandtes Wissensmanagement" die Möglichkeit, ihr erlerntes Werkzeug auch praktisch umzusetzen.

 

Mit Beginn des zweiten Semesters erhielten die Studierenden des Masterstudiengangs Angewandtes Wissensmanagement die Aufgabe, gemeinsam in Gruppen eigene Workshops zu konzipieren. Da in Workshops eine Vielzahl von unterschiedlichen Wissensmanagementmethoden eingesetzt werden, sollte sich auch der Workshop rund um eine Wissensmanagementmethode drehen, die den KollegInnen im Zuge des Workshops näher gebracht wird.  

Um in einem Workshop wirklich Wissen vermitteln zu können, sollte dieser gut durchdacht sein. Deshalb bestand der erste Teil der Aufgabe vor allem darin, eine geeignete und vor allem ansprechende Workshopbeschreibung zu entwickeln. In einer weiteren Einheit der Lehrveranstaltung wurden Titel, Ziele, Inhalte und Methoden des Workshops im Plenum näher besprochen und mittels der 6 Hüte-Methode  gefeedbacked.

Im nächsten Schritt arbeiteten die Gruppen die Detailbeschreibungen aus, in der sie bis ins kleinste Detail das Vorgehen im Workshop beschreiben mussten. So konnte bereits vorab auf benötigte Materialien aufmerksam gemacht, oder auf zu viel Inhalt hingewiesen werden.

Der Tag der Präsentationen stand ganz unter dem Motto: "try. fail. learn. repeat." Denn Ziel der Lehrveranstaltung war es immerhin, das bisher erlernte Werkerzeug auch praktisch umzusetzen. So präsentierten die einzelnen Grupen ihre Themen sehr anschaulich, individuell und auf sympathische Art und Weise. Das Publikum wurde dabei eingeladen aktiv mitzuwirken und Aufgabestellungen zu lösen. Eine Prise Entertainment sorgte zusätzlich für gute Laune.

 

Selbstreflexion als Um & Auf

Zum Abschluss der Lehrveranstaltung galt es, die "Lessons Learned" rund um die Konzeption und Durchführung des Workshops zu verschriftlichen. Dabei wurden die Studierenden aufgefordert aufgetretene Probleme und deren Auswirkungen zu erfassen und mit Empfehlungen bzw. Verbesserungsvorschlägen für die Zukunft abzurunden. So war es die Erkenntnis des "Wissens-Dating"-Teams, dass es in einem Workshop-Team von fünf Personen einer besseren Struktur bedarf und ein Probedurchlauf im Vorfeld sinnvoll wäre. Auch spielten Räumlichkeiten bei vielen Workshop-Teams eine große Rolle.

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# Gepostet in:
Masterstudiengang Angewandtes Wissensmanagement, Informationstechnologie und Informationsmanagement