Alumni Stories

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In den Fußstapfen des Vaters

Christiane Staab
Christiane Staab
Teresa und ihr Vater Werner Weintritt

Das Studium an der Hochschule Burgenland war für Teresa Weintritt schon lange ein Thema.

Ihr Vater, der vor mehr als 30 Jahren zu den allerersten Studierenden des Studiengangs Internationale Wirtschaftsbeziehungen gehörte, hat sie mit seinen Erzählungen über diese Zeit nachhaltig geprägt. „Mein Vater hat immer wieder von seinen Erlebnissen an der Hochschule berichtet und betont, wie sehr ihm das Studium bei seinem beruflichen Werdegang geholfen hat. Das hat mich neugierig gemacht“, erzählt Teresa.

Auch die Präsentation des Studiengangs an ihrer Schule, dem Theresianum in Eisenstadt, bestärkte sie in ihrer Entscheidung. „Ich hatte schon in der Schule wirtschaftliche Fächer und konnte Know-how im Bereich Tourismus erwerben. Diese Erfahrungen helfen mir nun im Studium und darüber hinaus“, so Teresa.

Die Verbindung zu ihrem Vater ist für Teresa etwas ganz Besonderes.

Teresa Weintritt

Ich finde es wirklich schön, dass mein Vater denselben Studiengang gemacht hat wie ich. Das verbindet uns auf besondere Weise – wir können über viele Themen sprechen, Erfahrungen vergleichen und uns über die Veränderungen austauschen.

Teresa Weintritt, Studentin der Hochschule Burgenland

Besonders spannend findet sie, dass einige ihrer Vortragenden ehemalige Studienkollegen, mit denen ihr Vater teilweise bis heute in Kontakt steht.

Werner Weintritt konnte seiner Tochter das Studium mit gutem Gewissen empfehlen, wie er erzählt: „Definitiv ja – ich hatte eine unglaublich schöne und lehrreiche Zeit und blicke noch heute gerne auf viele tolle Erlebnisse zurück. Außerdem wusste ich dadurch, was auf meine Tochter ungefähr zukommen würde, und war sicher, dass sie dort gut aufgehoben ist und vieles für ihren zukünftigen Weg mitnehmen kann.“

Auch beruflich ist Werner Weintritt ein großes Vorbild für seine Tochter. Nach seinem Studium stieg er in den Familienbetrieb Weintritt – ein Autohaus mit drei Standorten in der Region – ein und übernahm nach Stationen in der Buchhaltung und anderen Bereichen die Leitung des Unternehmens. Ein ähnlicher Weg schwebt auch Teresa vor. „Ich folge den Fußstapfen meines Vaters, nicht nur im Studium, sondern vielleicht auch später im Beruf“, sagt sie.

Trotz der Veränderungen, die die Hochschule in den letzten Jahrzehnten durchlaufen hat, sieht Teresa viele Parallelen zu den Erzählungen ihres Vaters. „Mein Vater war im allerersten Jahrgang und schwärmt davon, wie familiär alles war. Auch heute ist die Atmosphäre an der Hochschule sehr persönlich, und man hat einen guten Zugang zu den Vortragenden sowie zu den anderen Studierenden.“

Besonders positiv in Erinnerung geblieben ist ihr bislang die Brüssel-Reise, die nicht nur lehrreich war, sondern auch die Freundschaften innerhalb der Studiengruppe vertiefte. Auch auf das Auslandspraktikum, das sie noch vor sich hat, freut sie sich schon sehr. „Mein Vater erzählt immer begeistert von seinem Praktikum in Ungarn und den spannenden Exkursionen. Ich hoffe, dass ich ähnliche Erfahrungen machen werde.“


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