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Alles aus verschiedenen Perspektiven betrachten
In der Schule, einer HLW, entschied er sich für den Zweig Gesundheit, Wellness und Soziales, danach absolvierte er seinen Zivildienst in Güssing. Dem Roten Kreuz bliebt er seither treu.
Seine akademische Laufbahn startete er 2014 mit dem Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege am Campus Rudolfinerhaus in Wien. Im Herbst 2020 begann er sein Masterstudium in Gesundheitsförderung und Personalmanagement an der FH Burgenland. In seiner Masterarbeit widmet er sich dem Thema Long Covid. Darin vergleicht er die vorhandene wissenschaftliche Literatur mit den Therapieansätzen in Krankenhäusern und Rehazentren.
Seine Studienkolleg*innen hat Christopher bisher leider sehr selten persönlich am Campus Pinkafeld getroffen. Der überwiegende Großteil seines Studiums fand aufgrund der Covid-19 Pandemie im Distance Learning statt.
Lebenslanges Lernen durch theoretisch fundiertes Wissen und die Evidenz der guten Praxis
Beruflich arbeitet Christopher seit 2017 in der Ambulanz im LKH Hartberg und ist im LKH auch als Hygienebeauftragter tätig. Das Studium an der FH Burgenland bringt ihm für seinen Job einen großen Mehrwert.

Wir recherchieren im Studium in evidenzbasierter Literatur zu Themenfeldern des eigenen Interesses und lernen so evidenzbasierte Ansätze kennen, die man in der Praxis umsetzen kann. Ich habe bereits viel Praxiserfahrung sammeln können und dennoch lernt man jeden Tag dazu.
Christopher Schuch, Student der FH Burgenland
Besonders gefallen ihm die unterschiedlichen Einblicke in die Settings der Gesundheitsförderung - "alles kann man aus verschiedenen Perspektiven betrachten."
Freiwilliges Engagement im Blickwinkel der Gesellschaft
Dem Rote Kreuz ist Christopher seit dem Zivildienst treu geblieben und absolvierte Ausbildungen zum Notfallsanitäter, zu Notfallkompetenzarzneimittellehre und Venenzugang. Ein bis zwei Dienste bringt er in der Woche unter. „Beweggrund für mich, beim Roten Kreuz zu bleiben, war das Interesse in der Notfallversorgung. Sowohl RTW-Einsätze, bei welchen eigenverantwortliches Arbeiten und die Patient*innen-Einschätzung maßgeblich sind, als auch NEF-Einsätze, für welche die Assistenz bei notärztlichen Maßnahmen notwendig ist, sind für mich von großem Interesse.“

Im Laufe der ehrenamtlichen Tätigkeit sind viele Freundschaften fürs Leben entstanden, die ich nicht missen möchte.

Neben der medizinischen Versorgung der Patient*innen steht für ihn auch die psychologische Betreuung im Vordergrund. „Mit einer guten, fürsorglichen Aufklärung können Ängste und Schmerzen gelindert werden. Ich möchte durch fachliche Informationen für die Menschen da sein und ihnen die Situation so erklären, dass sie es verstehen.“
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