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Als Tormann braucht man gute Nerven
Der Tormann beim SV Horitschon hat im September sein Studium der Sozialen Arbeit an der FH Burgenland begonnen.
Der Absolvent der Fußballakademie in Mattersburg weiß schon lange, dass er beruflich mit Meschen arbeiten möchte. „Ich habe schon in der Schulzeit erste Erfahrungen in einer Schule für Menschen mit Beeinträchtigung gemacht und dann auch als Betreuer beim Eisenstädter Ferienspiel mitgeholfen“, erzählt er. Fabian begann ein Lehramtstudium an der Uni Wien, merkte aber rasch, dass das Studium für soziale Arbeit besser zu ihm passt. An der FH Burgenland fühlte er sich sofort wohl und gut aufgenommen.
Nicht zuletzt, da sein Cousin auch schon an der FH studiert hat und er so hautnah miterlebt hat, was das Studium alles umfasst.

Ich interessiere mich sehr für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, aber mir gefällt am Studium an der FH Burgenland, dass es so breit aufgestellt ist und ich in viele andere Bereiche schnuppern kann.
Fabian Leeb, Student
Dreimal in der Woche steht für den Studenten Fußballtraining am Programm und der Samstag ist sowieso seit Jahr und Tag dem Sport gewidmet. Seit er 9 Jahre alt ist, spielt er begeistert Fußball. „Als Tormann braucht man auf jeden Fall gute Nerven und man sollte immer eine gewisse Ruhe ausstrahlen, was in Bezug auf die Soziale Arbeit auch kein Nachteil ist.“
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