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Grundlagen der Architektur

Ich finde es wunderbar, dass man Praktizierende in die Lehre miteinbezieht. Praktische Erfahrungen sind für die jungen Menschen immens wichtig, um später speziell in technischen Berufen bestehen zu können.
„Das sollte so weit gehen, dass bereits Studierende Bescheid wissen, wie sie später bei der Ausübung Ihrer Profession ihr technisches Wissen in adäquater und verständlicher Sprache für den Nichttechniker, wie es Bauherrn und Auftraggeber zumeist sind, begreiflich und plausibel nachvollziehbar formulieren.
Denn die beste Idee und das qualitativ hochwertigste Konzept sind nicht verkaufbar, wenn der Bauherr es nicht versteht.“ Außerdem plädiert sie für eine bessere Kommunikation und intensivere Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Berufsgruppen, Architekten und Gebäudetechnikern zum Beispiel.
Sie selbst wusste schon im Kindergartenalter, dass ihr Herz für die Technik schlägt. „Wenn mein Fahrrad kaputt war, habe ich nicht gewartet, bis mein Vater von der Arbeit nach Hause kam. Ich habe es selbst repariert und die Fahrräder meiner Freunde gleich dazu.“ Nach ihrem Studium der Architektur und anschließendem Doktorratsstudium an der Technischen Universität Wien eröffnete sie 2011 ihr eigenes Architekturbüro in Wien und zwei Jahre später eine Zweigniederlassung in ihrer Heimat, dem Burgenland.
Dort ist sie auch im Vorstand des Architekturraum Burgenland (Architekturhaus des Landes Burgenland) und des Weiteren mit ihrem 2014 gegründeten gemeinnützigen Verein für Architektur- und Baukulturvermittlung „Connect – Architektur I Kultur I Schule“ in Projekten mit Schulen involviert, um schon Kindern Bewusstsein für technische Abläufe und Zusammenhänge zu vermitteln.
# Gepostet in:
Lehrende,
Masterstudiengang Gebäudetechnik und Gebäudemanagement










