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Interview-Serie #4: Würde ich meinem besten Freund mein Bachelorstudium empfehlen?
Studentin Lena Tauchner im Interview mit Student Paul weber
Mein Name ist Paul Weber, ich bin 21 Jahre alt und Absolvent des Bachelors Energie und Umweltmanagement. Ich habe meine Bachelor-Zeit an der FH Burgenland Revue passieren lassen, denn im Herbst starte ich in den Master Energie und Umweltmanagement.
Meine Erwartungen an das Studium wurden bei weitem übertroffen. Ich hätte mir nicht gedacht, dass mein Wissen so vertieft wird. Und mein Praktikum hat mich auch darin bestätigt, dass ich hier die richtige Entscheidung getroffen habe.
Paul Weber, Absolvent des Bachelors Energie- und Umweltmanagement
Im Gymnasium habe ich eine naturwissenschaftliche Vertiefung gewählt und durch den FH-Guide fand ich das Bachelorstudium Energie und Umweltmanagement. Mir war klar, dass ich etwas im Bereich Nachhaltigkeit bewegen und an einer FH studieren möchte. Das Studium bietet die perfekte Kombination aus Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft und so war die Entscheidung gefallen.
Ich wohne in Lebenbrunn in der Nähe von Lockenhaus. Da liegt der Campus Pinkafeld ja fast vor der Haustür. Ich fahre mit dem Auto ca. 20 Minuten zum Campus, die Öffis rentieren sich für mich aufgrund der fehlenden Flexibilität nicht.
Wir sind eine kleine Gruppe von sechzehn Leuten und haben uns von Anfang an sehr gut verstanden. Trotz Corona ist es uns durch die Gruppenarbeiten gelungen, uns näher kennenzulernen, und da die FH Burgenland Besonderes zusammenbringt, sind hier viele Freundschaften entstanden.
Bei den Lehrenden kann man sich an der FH Burgenland sicherlich nicht beklagen! Von der Studiengangsleitung bis hin zu den Vortragenden begegnen dir alle immer auf Augenhöhe.
Im Vergleich zu Eisenstadt ist Pinkafeld um einiges kleiner. Es gibt hier nicht so viele Dinge, die man machen kann, aber es gibt viele Lokale, in denen man die Lehrveranstaltungen bei einem Glas Wein Revue passieren lassen kann. Die Lokale haben sich preislich auch an die Schulstadt Pinkafeld angepasst. Unweit von Pinkafeld ist Oberwart, dort lassen sich auch so einige Dinge machen wie z.B. ins Kino gehen.
Das Berufspraktikum ist bei uns im sechsten Semester. Ich war im Bereich Produktentwicklung tätig und durfte eine eigene Versuchsserie erarbeiten. Solche Dinge haben wir natürlich auch schon im Labor an der FH durchgemacht, aber es dann in der Realität umzusetzen, ist schon etwas ganz Besonderes. Man hat das Gefühl: „Da geht’s dann um was“.
Die Laborübungen im Studiengang haben mir sehr gut gefallen. Die ersten zwei Semester waren zwar viel Grundlagen, aber im dritten Semester ging es mit dem Labor los und durch die Praxisanwendung wurde die Theorie greifbar.
Meine Erwartungen an das Studium wurden bei weitem übertroffen. Ich hätte mir nicht gedacht, dass mein Wissen so vertieft wird. Und mein Praktikum hat mich auch darin bestätigt, dass ich hier die richtige Entscheidung getroffen habe.
Dass es die eine oder andere Vorlesung gab, die mir nicht so gut gefallen hat, ja das gehört eben dazu. So wirklich stören, tun mich eigentlich nur die öffentlichen Verkehrsverbindungen. Ich studiere ein „nachhaltiges“ Studium, aber fahre dort jeden Tag mit dem Auto hin? Da beißt sich die Katze in den Schweif.
Ich würde nicht nur meinem besten Freund, sondern jeder Person, die sich für das Thema interessiert, diesen Studiengang ans Herz legen.
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