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MEETUp! FrauenMUT im Burgenland
Nach der Forschungsarbeit am Thema war die Netzwerkarbeit sowie die Diskussion der Ergebnisse in den Regionen mit vielen unterschiedlichen Personen in vielfältigen Einrichtungen die Hauptaktivität zwischen der Fachtagung im Herbst und dem Projektabschluss.
Nach der Forschungsarbeit am Thema war die Netzwerkarbeit sowie die Diskussion der Ergebnisse in den Regionen mit vielen unterschiedlichen Personen in vielfältigen Einrichtungen die Hauptaktivität zwischen der Fachtagung im Herbst und dem Projektabschluss.
Auf Youtube ansehen : Projekt Frauen(ar)mut
Ein Auslandssemester läuft grundsätzlich weiter. Die Einschätzung, ob eine Gefährdung gegeben sein könnte, obliegt jeweils der Partner-Hochschule bzw. der Partner-Universität. Lässt sich ein Auslandssemester nicht fortsetzen, so ersuchen wir Sie, mit unserem International Office Kontakt aufzunehmen, das sich gemeinsam mit Ihnen in jedem einzelnen Fall um Lösungen bemühen wird.
Der Start in die Frauentagswoche wurde in Kooperation mit der Arbeitkammer Burgenland sowie dem Frauenreferat des Landes Burgenland in das direkt an das Projekt anschließende MEETup gelegt.
Die erfolgreiche Netzwerkarbeit im Projekt brachte diese tolle Möglichkeit zur gemeinsamen Veranstaltung!
Das Programm zeigte die Vielfalt im Thema und erlaubte Einblicke in Frauenleben im Burgenland. So wurden 16 mutige Burgenländerinnen auf Initiative von Landeshauptmannstellvertreterin Astrid Eisenkopf in einer Ausstellung zu Beginn der Veranstaltung erstmals gezeigt.
Damit wurde der Bogen zum Projekt gespannt und zugleich das Potential, dass im Burgenland vorhanden ist deutlich sichtbar. Die Portraits zeigen Frauen, die im und für das Burgenland tätig sind, was sie antreibt und ermutigt und die Vielfalt an Frauenleben!
Die Ausstellung eröffnete zugleich das MEETup und führte in den Insight auf die Ergebnisse der Studie zum Projekt „Gegen Frauenarmut“ über. David Stöhr und Elke Szalai gaben den TeilnehmerInnen einen Einblick ins Vorgehen, die Forschungsmethoden sowie die Ergebnisse und einen ersten Ausblick auf Maßnahmen und weitere Projektideen. In aller Kürze wurden die Themen, die durch das gesamte Projekt geführt haben, aufgefächert. Diese waren Erwerbstätigkeit und Zugang zu Bildung, leistbares Wohnen, Infrastruktur und Mobilität, Selbstwert und Stigmatisierung, Wissenstransfer, Gesellschaft und Betreuung.
Diese Themen konnten mit den Expertinnen am Podium, moderiert von Departmentsleiter Manfred Tauchner, interaktiv diskutiert werden. Bereits vor dem MEETup gab es eine digitale „wall of questions“ und es konnten im Hörsaal über ein Onlinetool Fragen gestellt werden. Die Expertinnen, mit denen bereits im Frauen(AR)MUT Projekt zusammengearbeitet wurde, zeigten aus ihrer Berufs- und Alltagspraxis ergänzende Fakten und Daten auf und gaben allen TeilnehmerInnen einen Einblick in ihre Handlungsfelder.
Das abschließende Networking wurde intensiv genutzt, um insbesondere weitere konkrete Maßnahmen und Ideen voranzutreiben. Spürbar war deutlich, dass es noch viel zu tun gibt, viel Wissen vorhanden ist, dass nun in Taten umgesetzt werden muss, aber viel Energie und Lust zur Umsetzung vorhanden ist.

HERZLICHEN DANK!
#Netzwerkträgt – wir bedanken uns bei allen, die dieses Projekt und diese Veranstaltung ermöglicht haben, die ihr Wissen mit uns geteilt haben und werden das gesponnene Netzwerk gut pflegen.
# Gepostet in:
Besondere Stories,
Bachelorstudiengang Soziale Arbeit,
Soziales




















