Von der Matura ins Studium: Darum bist du an der FH Burgenland richtig

Bianca Nastl
Bianca Nastl
Nach der Matura ein Bachelorstudium an der FH Burgenland starten.

Nach der Matura ein Bachelorstudium an der FH Burgenland starten: Mit uns triffst du die richtige Wahl.

Viele Schüler*innen befinden sich gerade auf der Zielgeraden. Nur noch wenige Monate trennen sie von dem Meilenstein, auf den sie seit Jahren hinarbeiten: den Maturaabschluss.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, welch enormer Druck damit einhergeht. Vor wenigen Jahren war ich schließlich eine dieser Maturant*innen. Damals drehte sich in meinem Kopf alles um die ultimative Prüfung in meiner schulischen Laufbahn. Doch wenn sich ein Kapitel im Leben schließt, wartet das nächste bereits darauf, geschrieben zu werden. Besonders für einen jungen Menschen ist das definitiv keine einfache Aufgabe.  

S.O.S.: Wo siehst du dich in fünf Jahren?

Auf diese Frage musste ich endlich eine plausible Antwort parat haben. Viele meiner Schulkolleg*innen wagten nach der Matura bereits den Sprung in die Arbeitswelt. Doch meine akademische Laufbahn war noch nicht beendet. Ohne weitere Ausbildung hätte ich mich schlicht nicht im Berufsleben verwirklichen können. Also fasste ich den Entschluss, ein Studium in Angriff zu nehmen, um meine Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Bevor ich eine Wahl treffen konnte, musste ich jedoch zunächst einmal herausfinden, was der Unterschied zwischen einer Fachhochschule und einer Universität ist. 

Uni oder FH: Was passt besser zu mir?

Leider gibt es auf diese Frage keine pauschale Antwort. Beide Hochschulformen weisen gute Argumente vor, beide führen dich zu einem gleichwertigen Abschluss. Letztendes liegt es also an dir, welches Angebot dir eher zuspricht. Damit dir die Entscheidung leichter fällt, hier eine Gegenüberstellung:

 

Wenngleich manche Universitäten ebenso praxisorientierte Lehrveranstaltungen anbieten, sind sie in der Regel eher theoretisch ausgelegt. Der Fokus liegt also vermehrt auf Forschung sowie wissenschaftlichem Arbeiten. Wer beispielsweise Pharmazie oder Rechtswissenschaften studieren möchte, muss dies an einer Universität machen. Für einen erfolgreichen Studienabschluss in der Regelzeit solltest du dabei nicht nur gut organisiert, sondern ebenso diszipliniert sein: Denn den Zeitpunkt deiner Prüfungen und Lehrveranstaltungen wählst du eigenständig aus. Das bringt mit sich, dass du in der Regel immer wieder mit unterschiedlichen Studierenden im Hörsaal sitzt, wobei die Gruppen sehr groß sind. Besonders für junge Menschen ist die zeitliche Freiheit sehr attraktiv. Als Nachteil entpuppt sich diese Regelung beispielsweise dann, wenn du erst im nächsten Semester zur Prüfung antreten kannst, weil die Anzahl der Teilnehmer*innen beschränkt ist und du eventuell keinen Platz mehr in deinem Wunschseminar bekommst. 

An einer Fachhochschule hingegen gibt es festgelegte Stundenpläne: Anders als an einer Uni ist also immer garantiert, dass du alle in einem Semester lt. Lehrplan vorgesehenen Lehrveranstaltungen besuchen und Prüfungen absolvieren kannst. Du musst dich um nichts kümmern und keine ECTS im Auge behalten. Stattdessen kannst du dich vollkommen auf dein Studium konzentrieren, wobei du „nur“ eine Anwesenheitspflicht von 75 Prozent je Lehrveranstaltung erfüllen musst. Ähnlich wie im schulischen Betrieb absolvierst du gemeinsam mit einer festgelegten Kleingruppe dein Studium: Bedeutet, dass du immer wieder mit denselben Kolleg*innen im Hörsaal sitzt. Ebenso zeichnet sich eine Fachhochschule durch ihre praxisorientierte Lehre aus. So bringen einem nicht nur Hochschullehrende ihr Know-how näher, sondern ebenso Praktiker*innen aus der Branche. Der Lehrplan an einer Fachhochschule sieht zudem ein Berufspraktikum vor, in welchem du bereits während deiner Ausbildung Praxisluft schnuppern darfst. Für jene, die bereits im Berufsleben stehen, bietet sich hingegen ein berufsbegleitendes Studium an. 

Warum du mit der FH Burgenland die richtige Wahl triffst

Nun gut, jetzt kennst du den Unterschied zwischen einer Uni und FH. Vielleicht hast du auch schon den für dich richtigen Weg gefunden? Warum du nun an der Fachhochschule Burgenland studieren solltest, diese Antwort schulden wir dir noch.

  • Uns ist bewusst, dass jeder Mensch verschiedene Talente hat – und das ist auch gut so. Du musst nicht in jeder Disziplin glänzen und darfst auch Schwächen haben. Wir an der FH Burgenland wollen auf deine Stärken eingehen und schätzen die vielseitigen Fähigkeiten unserer Studierenden: Daher deckt unser Studienangebot eine breite Palette an Schwerpunkten ab und ist ebenso facettenreich, wie unsere Gesellschaft selbst.  
  • Bei uns an der FH Burgenland bist du außerdem nicht bloß eine Matrikelnummer. Die Studiengangsleiter*innen kennen ihre Studierenden beim Namen, gehen auf dich und deinen Lernfortschritt ein und unterstützen dich im Ausbildungsprozess.
  • Wir an der FH Burgenland finden zudem, dass jeder und jede die Möglichkeit bekommen soll, ein Studium zu absolvieren – und zwar unabhängig davon, welcher Gesellschaftsschicht man angehört. Daher gibt es bei uns keine Studiengebühren.
  • Auch Menschen, die bereits im Arbeitsalltag angekommen sind, möchten wir die Chance nicht nehmen, eine Ausbildung an der FH Burgenland in Angriff zu nehmen. Im Rahmen unserer berufsbegleitenden Variante gelingt dir diese Herausforderung: Lehrveranstaltungen werden bei dieser Form des Studiums am Freitag und Samstag geblockt.

Perspektivenwechsel: Erfahrungsbericht aus Sicht einer Studierenden

Um die Argumente der FH Burgenland noch einmal zu unterstreichen, darf ich dir auch meine persönliche Erfahrung näherbringen. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich zähle heute zu den Absolvent*innen des Bachelorstudiengangs Information, Medien und Kommunikation an der FH Burgenland. Und gleich aus mehreren Gründen bin ich froh, dass ich mich nach der Matura für diesen Weg entschieden habe. Denn ohne den Zusammenhalt meiner Studienkolleg*innen hätte ich mein Studium nicht gemeistert.

Gleichzeitig ist es durchaus von Vorteil, wenn du dich nicht selbst um deinen Lehrplan, deine Termine und andere Angelegenheiten im Rahmen des Studiums kümmern musst. Dass auch Lehrende und Studiengangsleiter*innen der FH Burgenland auf dich und deine Bedürfnisse eingehen, ist nicht bloß eine Floskel. Doch allen voran hat besonders das Berufspraktikum einen großen Mehrwert für mich dargestellt: Durch diese Möglichkeit haben sich bereits während meiner Ausbildung Türen für den anschließenden Berufseinstieg geöffnet. Es ist der Mix aus praxisnaher Lehre, zwischenmenschlicher Interaktion und Know-how von Expert*innen, der für ein Studium an der FH Burgenland spricht. Sei auch du Teil der Erfolgsgeschichte und bewirb dich jetzt für einen unserer Studiengänge.


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