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Was IT betrifft, will ich nicht nur Beifahrer sein
„Über Java habe ich eigene Plug-ins programmiert. Da war ich 13 oder 14 und fand es super, dass man durch das Programmieren vom Beifahrersitz auf den Fahrersitz wechseln kann“, erzählt er.
An der HTL Pinkafeld absolvierte er eine Informatik-Ausbildung und schloss die Matura an der BULME in Graz berufsbegleitend ab. Mittlerweile studiert er im Bachelorstudiengang Software Engineering und Vernetzte Systeme an der FH Burgenland – wieder berufsbegleitend. Er arbeitet als Associate Technical Engineer bei der Expleo Group in einem Projekt der Allianz Versicherung. Hauptsächlich beschäftigt er sich dort mit Systemtestungen und Automatisierung. „In meinem aktuellen Projekt, dem Allianz Technology Projekt sehen wir uns die Software hinter der Kundenverwaltung an“, erklärt Jan.
An seinem Studium schätzt er den Praxisbezug sehr. Seine Arbeit in einem international besetzten Projektteam ergänzt sich gut mit dem Studium.
An die schulische Ausbildung ein Studium anzuhängen, empfiehlt er sehr, denn ein Job in der IT ist sehr zuverlässig.
Alles, was mit IT zu tun hat, ist zukunftsträchtig. KI ist dabei kein Damoklesschwert. Ich bin im Gegenteil davon überzeugt, dass es unsere Jobs vereinfachen und nicht ersetzen wird.
Jan Jungwirth, Student der FH Burgenland
Nebenbei dem Studium bleibt Jan noch Zeit für sein Engagement beim Roten Kreuz in Güssing und Jennersdorf. Dort (in Güssing) absolvierte er schon seinen Zivildienst und engagiert sich nach wie vor – aktuell übernimmt er circa einen Dienst in er Woche, meist in der Nacht.
Warum er nach dem Zivildienst dort picken geblieben ist? „Ich habe meinen Vater sehr früh verloren. In der Zeit seiner Krankheit hatten wir oft das Rote Kreuz im Haus. Ich bin davon überzeugt, dass diese Betreuung meinem Vater einige Jahre geschenkt hat und das möchte ich zurückgeben.“

Dienst. Die Leute sind immer froh, dass jemand für sie da ist. Es ist eine wunderschöne Arbeit, die ich wärmstens empfehlen kann.“
Auch abseits seiner fixen Dienste ist Jan als First Responder im Einsatz. Er erhält dabei einen Alert aufs Handy, wenn es einen Notfall im Umkreis von 7km gibt. „Wenn es sich ausgeht, setze ich mich ins Auto. Wir haben immer einen Notfallrucksack mit dabei. Vor allem in ländlichen Regionen kann es schon sein, dass wir First Responder bis zu 7 Minuten vor der Rettung am Einsatzort sind.“
Sein Werdegang im Roten Kreuz ist vielseitig. Auf die Sanitäter Ausbildung folgte der Sichere Einsatzfahrer. Außerdem übernahm er die Funktion als Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Güssing und ist zum Praxisanleiter ausgebildet.
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