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Das Studium hat mein Leben verändert
Nach der Flucht nach Österreich arbeitete sie zunächst in ihrem eigenen Atelier als Künstlerin. Ihr Masterstudium in Kunst hatte sie bereits im Iran abgeschlossen. Später entschied sich die alleinerziehende Mutter für ein Studium der Sozialen Arbeit an der Hochschule Burgenland.
„Wenn ich heute an meine Zeit in der Heimat zurückdenke, war ich eigentlich schon inoffiziell als Sozialarbeiterin tätig. In meiner Jugend brachte ich bedürftigen Menschen Essen und dachte damals, das sei soziale Arbeit. Für mich war jedoch immer klar, dass ich mit Menschen arbeiten möchte“, erzählt sie.
Nach Abschluss ihres Studiums arbeitet Ghazal Sadr heute im Krisenzentrum Mörbisch. Dort werden Kinder und Jugendliche vorübergehend betreut, wenn ein Leben im familiären Umfeld aus unterschiedlichen Gründen nicht zu ihrem Wohl ist. „Das Schöne an meiner Arbeit ist, dass man die positive Entwicklung der Kinder und Jugendlichen täglich miterleben kann. Das ist sehr erfüllend. In einem professionellen Team zu arbeiten, ist für mich eine wertvolle Erfahrung.“
Das Studium an der Hochschule Burgenland beschreibt sie als eine der schönsten Zeiten ihres Lebens.

Ich hatte sehr kompetente und erfahrene Lehrende, die gleichzeitig sehr anspruchsvoll waren. Die wissenschaftliche Genauigkeit und professionelle Haltung habe ich sehr geschätzt. Soziale Arbeit an der Hochschule Burgenland zu studieren war eine meiner besten Entscheidungen.
Ghazal Sadr, Absolventin der Hochschule Burgenland
Ihre Bachelorarbeit widmete sie nicht-österreichischen, armutsbetroffenen Frauen im österreichischen Sozialsystem. Auch sie selbst hat in zwei Lebensphasen in Österreich Armut unmittelbar erfahren. Sie sagt: „Heute stehe ich an einem Punkt, von dem ich immer geglaubt habe, dass ich ihn erreichen möchte. Der Weg geht weiter.“
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