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Zwischen Rettungsdienst und Studium
Nach der Matura entschied sie sich deshalb für ein Freiwilliges Sozialjahr beim Roten Kreuz. Die Vorstellung, praktische Erfahrung im Gesundheitswesen zu sammeln und gleichzeitig Menschen helfen zu können, überzeugte sie sofort.
Heute ist sie vor allem im Rettungs- und Krankentransportdienst tätig. Sie begleitet Patient*innen ins Krankenhaus oder sicher zurück nach Hause und unterstützt bei medizinischen Notfällen. Parallel absolviert sie die Ausbildung zur sicheren Einsatzfahrerin (SEF), um künftig auch selbst Einsatzfahrzeuge steuern zu dürfen. Besonders schätzt sie beim Roten Kreuz die Kombination aus Teamgeist, Abwechslung und Sinnhaftigkeit. Kein Tag gleicht dem anderen. In diesem Beruf bleibt man flexibel, lernt ständig Neues dazu und erfährt immer wieder, wie entscheidend Empathie und Professionalität sind.
Neben ihrer Tätigkeit beim Roten Kreuz studiert sie Physiotherapie an der Hochschule Burgenland. Auf diesen Bachelorstudiengang aufmerksam wurde sie schon während ihrer Maturazeit, als sie verschiedene Studienrichtungen im Gesundheitsbereich verglich. Sowohl die Website als auch persönliche Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis überzeugten sie schnell: Die Hochschule Burgenland passte zu ihr. Besonders ansprechend fand sie die praxisnahe Ausbildung mit frühem Patient*innenkontakt, die familiäre Atmosphäre am Campus sowie die Nähe zu Familie und Freundinnen. So lässt sich ihr Studium gut mit den Diensten beim Roten Kreuz verbinden.
Die Vereinbarung von Studium, Dienstzeiten und Privatleben erfordert viel Organisation. Die größte Herausforderung besteht darin, sich in Lern- und Prüfungsphasen nicht zu überfordern. Elea hat gelernt, Pausen bewusst einzuplanen und klare Prioritäten zu setzen. Eine große Unterstützung ist für sie, dass viele ihrer Kolleg*innen beim Roten Kreuz auch Freund*innen sind. Dadurch verbinden sich Dienst und Freizeit oft auf ganz natürliche Weise. Besonders hilfreich sind dabei ihre Gelassenheit, ihr Teamgeist und ihre Freude am zwischenmenschlichen Austausch. Selbst in stressigen Situationen bewahrt sie Ruhe, stellt sich flexibel auf Neues ein und verliert ihren Humor nicht.
Ihr Interessensschwerpunkt im Studium ist die neurologische Physiotherapie. Sie könnte sich gut vorstellen, sich in diesem Bereich zu spezialisieren, um Patientinnen und Patienten nach Schlaganfällen oder anderen Erkrankungen dabei zu helfen, verlorene Fähigkeiten zurückzugewinnen und ihre Selbstständigkeit zu fördern.
Sowohl ihr Studium als auch das Engagement beim Roten Kreuz kann Elea weiterempfehlen. Konkret rät sie:

Keine Scheu haben, Fragen zu stellen. Ebenso wichtig ist, die Praxisphasen aktiv zu nutzen und geduldig mit sich selbst zu bleiben. Der Austausch mit Kolleg*innen und Mitstudierenden ist wertvoll. Gemeinsam macht vieles einfach mehr Freude.
Nielsen Elea, Bachelorstudiengang Physiotherapie
Interessierten an einem Studium rät sie, unterschiedliche Praktika zu absolvieren und Gespräche mit Absolvent*innen und Studierenden zu führen. Onlinebereitungstermine + Infonachmittag 05.12.
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